| Die Schuldenfalle bei einer Kreditkarte |
Vorsicht: Mit der Kreditkarte in die Schuldenfalle
Wer plötzlich und unvermittelt arbeitslos wird, der wird erst einmal ziemlich unter Schock stehen. Doch schnell wird einem klar,
dass man auf den bisherigen Lebensstandard nur schwer verzichten kann, auch wenn durch den Verlust des Jobs natürlich gewisse
Einschränkungen eigentlich sinnvoll oder gar vonnöten wären. Doch meist verfügt man am Anfang der Arbeitslosigkeit noch über
ein gewisses finanzielles Polster und macht sich auch noch nicht so viele Gedanken darüber, wie es einmal wird, wenn das
Geld irgendwann wirklich richtig knapp ist. Nicht selten verfügt man auch noch über eine Kreditkarte, die nun vom
praktischen Zahlungsmittel auch ganz schnell zu einer großen Gefahr werden kann.
Denn ganz leicht sagt man sich, dass man sich dieses oder jenes ja doch noch leisten kann. Gezahlt wird dann wie bisher
ganz bequem per Kreditkarte, nur gibt es eben den kleinen, aber feinen Unterschied, dass das Konto hinterher nicht mehr
mit so üppigen Beträgen gefüllt wird wie in der Zeit vor der Arbeitslosigkeit. So kann ganz schnell ein Ungleichgewicht
entstehen, das gar nicht gut ist und einen auf Dauer sogar so richtig tief in die Schulden stürzen kann.
Mehr Infos zum Thema und wie man sich
davor schützen kann gibt es zum Beispiel im Internet zum nachlesen.
Fakt ist, man muss schon ganz schön aufpassen, dass man es nicht übertreibt mit der Kreditkarte. Am besten nutzt man diese
wirklich nur noch in solchen Situationen, wo es gar nicht anders möglich ist. So behält man die Finanzen einigermaßen
im Überblick und läuft nicht Gefahr auf einmal vor riesigen finanziellen Löchern zu stehen, von denen man sich im ersten
Moment gar nicht erklären kann, wie sie überhaupt entstehen konnten. Klar ist, dass man als Arbeitsloser auf Dauer seinen
Lebensstandard schon etwas wird einschränken müssen, da führt kein Weg dran vorbei. Jedenfalls nicht, wenn man seriös
wirtschaften und sich nicht in die Schuldenfalle stürzen möchte.
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